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Mediation mit Schwerpunkt Familie

Mediation mit Schwerpunkt Familie

Mediation (Vermittlung) ist ein außergerichtliches, nicht öffentliches Verfahren konstruktiver Konfliktregelung, bei dem die Parteien eines (Rechts-) Streits mit Unterstützung eines Dritten, des Mediators, einvernehmliche Regelungen suchen, die ihren Bedürfnissen und Interessen dienen.

Mediation ist eine besondere Form der Verhandlung, die durch einen Dritten unterstützt wird.

Die Leitung und Moderation von Verhandlungen bzw. der Konfliktbearbeitung wird einer besonders geschulten, unabhängigen und allparteilichen Vermittlungsperson (Mediator*in) übertragen. Der/die Mediator*in wird dabei nach festen Regeln als Vermittler*in zwischen den Parteien tätig. Die Mediatoren*innen unterstützen die Parteien dabei, die strittigen Themen und Streitpunkte zu identifizieren sowie Lösungsoptionen zu erarbeiten. Die Mediatoren*innen entscheiden aber nicht in der Sache, nicht „für“ oder „über“ die Parteien. Die Parteien können ihre Lösungen oder Regelungen selbst finden, damit ihnen nicht eine „Lösung“ durch einen Dritten (z.B. das Gericht) auferlegt wird.

Dabei stellt sich meistens heraus, dass die Parteien das „entweder – oder“ überwinden und – oft sogar über den ursprünglichen Streitgegenstand hinaus – „gewinnen“, d.h. eine Lösung oder Regelung finden können, die ihren Interessen gleichermaßen dient.

Nur wenn man
die widersprüchlichen Aspekte
einer Sache gleichzeitig betrachtet,
hat man die volle Wahrheit.
nach Laotse

Anwendungsfelder der Mediation:

Generell kann die Mediation überall dort eingesetzt werden, wo zwei oder mehrere Personen einen Konflikt miteinander haben und selbst keine Lösung herbeiführen können. Voraussetzung für eine Mediation ist hier die Bereitschaft der Konfliktparteien den Konflikt lösen zu wollen.

Bei KWIP liegt der Schwerpunkt in der Familienmediation.

  • Familien in Trennung/Scheidung,
  • Patchwork-Familien,
  • Adoptiv- und Pflegefamilien,
  • generationsübergreifende Konfliktpartner (z.B. Großmutter/Schwiegersohn),
  • Konfliktpartner*innen bei Erbschaftsstreitigkeiten,

aber auch bei Konflikten in sozialen Organisationen

  • Konflikte zwischen pädagogischen Mitarbeiter*innen und Eltern (z.B. Erzieher*innen, Lehrer*innen,Schüler*innen etc.)
  • Probleme innerhalb des Lehrerkollegiums

oder bei Konflikte zwischen Nachbarn/Mietern und Vermietern

  • Lärmbelästigung und Verschmutzung
  • Grenzstreitigkeiten
  • Mietfragen
  • Wohnungsmängel

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